Schäden durch die Bura entstanden
Das Neue Jahr und besonders der Januar war wirklich sehr gut in der Makarska Riviera, und man konnte sich wirklich den schönen Sonnentagen im Januar einfach nicht genug bekommen. Allerdings folgte im Februar ein heftiger Bura (Bora) Wind mit Orkanartigen Böen mit bis zu 170 km/h. Sämtliche Fährlinien wurden eingestellt und man musste ausharren. Während der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag nahm die Bura ihre Geschwindigkeit zu. Wie man unschwer auf dem Video erkennen kann, fügte auch dieser Wind einige Schäden wie etwa umfallende Bäume als auch das Stürzen eines Kranes bei Hotel Romana mit sich mit. In der nachfolgenden Fotoserie können Sie auch die Schäden in Živogošće sehen.
Karl Marx schrieb 1856 sehr zutreffend über die Bura:
Die Bura, der große Störenfried dieses Meeres, erhebt sich stets ohne das kleinste Warnungszeichen; mit der Gewalt eines Tornados überfällt sie die Seeleute und gestattet nur dem Kühnsten, auf Deck zu bleiben. Manchmal tobt sie wochenlang und am heftigsten zwischen der Bucht von Cattaro und dem Südende von Istrien. Der Dalmatiner aber ist von Kindheit an gewöhnt, ihr zu trotzen, er wird hart unter ihrem Atem und verachtet die armseligen Winde anderer Meere.
In Zivogosce kann man anhand der folgenden Bilder erkennen, mit welcher Wucht die Bura über die Rivier fegte.
Foto: Davor Brajkovic




















